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"Warum Frida eigentlich Frieda hieß"

- szenische Lesung mit Musik

"Warum Frida eigentlich Frieda hieß"
ist eine künstlerische Annäherung an ein Vermächtnis. Eine einzigartige Inszenierung, die es in dieser Form noch nie gab. Eine beeindruckende Collage aus Feldpostbriefen, Tagebucheinträgen, Zeitungsmeldungen, Musik und Geschichtsdarstellung.

Manuela Stricker, Urenkelin, liest aus den Briefen von Wilhelm und Pauline und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Großtante Frida. Mitglieder der Living History Gruppe Süddeutsches Militär e.V., eine der renommiertesten musealen Darstellungsgruppen, machen authentisch und hautnah den mörderischen Alltag eines Frontsoldaten im 1. Weltkrieg erlebbar.

Markus Stricker und Micha Schad von Wendrsonn, der erfolgreichsten Mundartband im Südwesten, spielen Lieder aus der Zeit. Jürgen Hestler, Studiendirektor und Vorsitzender des Heimatverein Weissacher Tal, recherchierte in mühsamer Kleinstarbeit, Meldungen und Zeitungsartikel aus der Zeit von 1914-1918.

Termin: Do., 22.11.2018, 20 Uhr, Bürgersaal
Eintritt: 10 € inkl. Getränken